Tag 1: Bergen – einschiffen – die Fahrt beginnt.

7. Januar 2014

Nach einer erholsamen Nacht gönnen wir uns gegen 8:30 Uhr ein herrlich leckeres Frühstück,

bevor es gegen 9:00 Uhr bei der ersten Dämmerung wider los geht. Wir haben bereits ausgecheckt und unsere Koffer im Hotel verwahrt. Bevor es nachher an Bord geht, wollen wir uns aber weiter Bergen anschauen.

Unser Weg führt uns zuerst zu dem kleinen, aber berühmten Fischmarkt am Hafen, mir vielen Leckereien, welche teilweise noch lebend herum schwimmen. Wie wir erfahren, stehe diese nicht nur zum Verkauf, sondern werden auch ab 11:00 Uhr auf Wunsch frisch für einen zubereitet.

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Anschließend geht es vorbei an der Stadsrad Lehmkuhl,

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zu einer alten Festung, welche auf dem Gebiet des ehemaligen Königssitzes erbaut wurde. Diese stellte sich aber als nicht besonders Sehenswert heraus.

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Weiter führt uns unser Weg zur Fløien Bahn Station.

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Von dort geht es mit der Festseilbahn hinauf auf den gleichnahmigen Berg – wo wir trotz grau in grau und tief hängenden Wolken mit einer tollen Aussicht belohnt werden.

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Wie muss die Aussicht hier erst bei schönem Wetter sein?

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Wieder unten angekommen besuchen wir den sehr nüchternen Dom und bummeln noch ein wenig durch die Alt- und Neustadt, sowie durch eine Einkaufsgalerie, wo wir uns mit Kaffee und der ersten Zimtschnecke stärken. Ebenso nutzen wir das dortige freie Internet für eine kurze Kontaktaufnahme mit der Heimat.

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Zurück im Hotel warten wir ab 14:30 Uhr, natürlich mit einem Kaffee, welchen es hier in Norwegen überall, oft sogar kostenlos , gibt, auf unseren Transfer zum Schiff welcher im Stundentakt ab 16:00 Uhr erfolgen soll. Gegen 15:10 steht plötzlich ein Busfahrer in der Lobby und fragt, wer zu Boot möchte. Wir holen schnell unsere Koffer und machen uns eine Stunde früher auf zum Terminal.

Wieder brauchten wir, genau wie bei dem Transfer gestern, keinerlei Unterlagen. Es reicht einfach, das man zum Boot möchte. Wie herrlich unkompliziert und extrem freundlich die Norweger doch sind…..

Gegen 16:00 Uhr checken wir völlig problemlos auf der M/S Midnatsol ein, geben unser Gepäck auf, welches wir hoffen auf der Kabine wieder zu finden und begeben uns nach einer Sicherheitseinweisung, welche absolute Pflicht hier ist, an Board unseres Schiffes, welches die erste Wow – Effekte auslöst.

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Die Zeit bis zum beziehen unserer Kabine um 18:00 Uhr vertreiben wir uns mit dem lesen der ersten Unterlagen welche wir erhalten haben, aktivieren die Crusing – Card (die Boardkarte, welche man ständig mit sich tragen muss, auch zum ein- und auschecken für Landgänge, kann nach Hinterlegung der Kreditkarte auch zum Zahlen an Board genutzt werden – eine sehr einfache und angenehme Sache, wie sich herausstellt), oder stöbern nur so durchs Schiff um uns einen ersten Überblick zu verschaffen und um sich ein paar Wege einzuprägen.

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So geht die Zeit schnell rum, und bevor es gegen 18:30 zum Abend Büfett geht, fangen wir an unsere Koffer aus zu packen. Dieses stellt sich in der hübschen und praktisch eingerichteten Kabine allerdings als logistische Herausforderung da, da die meisten Schränke kaum tiefer als 15cm sind.

Das Büfett ist extrem lecker und natürlich essen wir viel zu viel. Ein Umstand an den wir uns in den nächsten Tagen gewöhnen werden.

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Die Zeit bis zum Ablegen vertreiben wir uns auf dem Panoramadeck auf Deck 9, welches für die gesamte Fahrt unser Lieblingsplatz werden wird und studieren weitere Unterlagen, bevor wir um 20:30 an einer „Willkommens Info“ auf Deutsch teilnehmen.

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Zum Ablegen um 22:30 sind wir natürlich pünktlich auf Deck.

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Bergen verabschiedet uns so, wie es uns empfangen hat, mit Sturm und Regen.

Unter der Askøy Brücke hindurch tauchen wir in die Nacht ein. Das passieren der Versorgungsbasis für die Norwegischen Ölplattformen nehmen wir noch war, bevor es gegen 23:30 nach einem langen Tag für die erste Nacht auf See in unsere neuen Kojen geht.

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