Der Pott – Teil 7: Fazit nach ein paar Tagen Pott

24. November 2017

Und schon ist unsere kleine Reihe über den „Pott – Trip“ vorbei… aber wie immer folgt erst noch unser Fazit.

Sonjas Fazit:

Ich gebe zu, ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass Industriekultur, Stahl und Dreck so reizvoll und interessant sein kann . und ich bin froh meine Kamera doch mitgenommen zu haben. Wirklich eine Erfahrung der anderen Art.

Was ich aber in diesen Tagen mal wieder feststellte war, dass ich ein absolutes Landei bin – und froh darüber bin. Großstadt – Lärm – Menschenmengen, Dreck und Gestank!? Ne ne, da liebe ich es doch aus dem Haus zu gehen und direkt Feld, Wald und Wiesen vor der Nase zu haben – Ruhe genießen – durchatmen zu können…. und natürlich fotografieren.

 

Stefans Resümee:

Der Pott ist sicherlich mehr als Currywurst rot/weiß. Aus „Fotosicht“ ergeben sich durch den Strukturwandel viele neue Perspektiven und es ist spannend zu sehen, wie sich an vielen Orten die Natur die Landschaft zurück holt. Daher ist es eine spannende Ecke, wo ich die nächsten Jahre sicherlich noch mal gerne mit der Kamera wieder hin möchte.
Nicht mehr und nicht weniger, denn dort leben??! Sicherlich ist die Luft sauberer, der Himmel blauer als früher und es war auch spannend zu beobachten, wie sich Nachts bei einem Schlacke Abstich der ganze Himmel orange färbte. Aber die Menschenmassen, der Schmutz und die Industrie – für mich als Fischkopp ist das nichts auf Dauer…

 

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