„Hygge“… natürlich in Dänemark

20. Dezember 2017

Ein Wort, das momentan im Trend liegt, und ganz oft zu lesen ist – aber Hygge ist eher ein Gefühl, eine Lebensart, die aus Skandinavien (genauer aus Dänemark und Norwegen) kommt und soviel wie „gemütlich – angenehm – geborgen – behaglich“ etc. ausdrückt.Schon seit meiner frühesten Kindheit bin ich mit meinen Eltern jährlich in den großen Ferien nach Dänemark, in hyggelische Ferienhäuser gefahren. Für Stefan der unmittelbar zur dänischen Grenze aufgewachsen ist, ist es sowieso fast eine zweite Heimat. Die Faszination für den Norden ist uns also in die Wiege gelegt und verbindet uns.

Somit beschlossen wir dieses Jahr mal wieder auf vertrauten und lieb gewonnenen Terrain ein paar Tage Herbsturlaub zu machen. Die skandinavische Lebensart begeistert uns beide, und so hatten wir schnell ein hyggelisches Häusschen im Feriengebiet Bjerregard, am Ringköping Fjord, in der Region Hvide Sande gefunden. Da sich unsere Erfahrungen mit unserem bisherigen Ferienhausanbieter  Dancenter, die letzten Jahre immer mehr verschlimmert haben, buchten wir dieses Jahr erstmals über Novasol – und haben durch die Bank weg nur positive Erfahrungen – von der Buchung, über die Betreuung vor Ort, bis in zur Rechnung – gemacht.  

„Wie kann man denn im Herbst an der kalten Nordsee Urlaub machen?“, fragten uns mal wieder viele… „weil wir es hyggelig mögen“, war die einfache knappe Antwort darauf !

Dick eingepackt, der Kälte und dem Wind trotzend am Strand spazieren gehen, danach am knisternden Kamin bei Kerzenschein einen Tee (auch ab und zu mit Schuß) trinken. Keine Ausflüge im großen Sinn machen. Den Kopf und Seele freiblasen lassen….DAS funktioniert bei uns eben am einfachsten im kalten Norden.

Wir hoffen Ihr habt es nun auch gemütlich, und folgt uns bei ein paar Eindrücken aus unseren Tagen in Dänemark.

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Unser Ferienhaus, liegt im Feriengebiet Bjerregard – das liegt in Mitteljüdland etwa 15 km von Hvide Sande. Die Siedlung befindet sich im äußersten Süden von Holmsland Klit und gehört zur Ringköping/Skjern Kommune.

Dieses Gebiet gefällt uns wegen der wunderschönen Dünenlandschaft – breiten, lange Sand und Stein Strände und die unmittelbare Nähe zum Ringköping Fjords. Nach Osten hat man hier die Aussicht auf das Vogelschutzgebiet Tipperne und Vaerneegene, das Mekka tausender Zugvögel. Im Westen kilometerlanger sandiger (Bade) Strand. Auf der Landzunge Holmsland Klit kann man im Sommer z. B. wunderbar per Rad auf einem Küstenradweg, der sich beschaulich durch die Dünen schlängelt, bis nach Söndervig gelangen. Wildes, lautes Stadtleben sucht man hier in der Gegend allerdings vergebens-für uns „Gott sei Dank“ – denn wenn wir in Dänemark Urlaub machen, wollen wir vor allem eines: Ruhe, und die gibt es hier im Überfluss.
Ein paar nette kleine Städtchen, Dörfchen, Lädchen, Häfen und Sehenswürdigkeiten, die man sich ansehen sollte , gibt es aber schon, und genau diese wollen wir Euch kurz vorstellen.

 

DER RINGKÖPING FJORD, direkt vor der Haustür und nicht zu übersehen.

Der größte Küstensee Dänemarks hat eine Fläche von ca. 300 Quadrat Kilometer, das Brackwasser ist im Durchschnitt nur 1,5 Meter tief und in der Breite dehnt der Fjord sich auf etwa 12 km aus. Er gehört zu den bekanntesten Windsurfgebieten Europas und wir  von der Nordsee durch die 30 km lange und an der schmalsten Stelle nur wenige hundert Meter breiten Nehrung „Holmsland Klit“ getrennt. Lediglich in Hvide Sande besteht eine Verbindung zur Nordsee, durch die kleinere Schiffe gelangen und so der Wasseraustausch gewährleistet ist. Eine Schleuse reguliert den Wasserstand.

Rund um den Ringköping Fjord findet man unzählig Ferienhaus Gebiete, kleine (Fischer) Orte und Städtchen. Zur Hauptsaison ist hier schon jede Menge Trubel und es gibt eine sehr gute Infrastruktur – im Herbst/Winter muss man allerdings Abstriche machen, denn selbst größere Museen haben geschlossen, viele kleine Läden, saisonbedingt zu oder zumindest verkürzte Öffnungszeiten.

 

Selbst der 5. Größte Fischereihafen Dänemarks in HVIDE SANDE (www.hvidesande.dk) wirkt zu dieser Jahreszeit sehr beschaulich – wie sonst allerdings auch, mit seinen etwas mehr als 3000 Einwohnern. Die Fischereiflotte zählt hier etwa noch 40 Schiffe, und das merkt man auch an der Anzahl der Fischhändler, Räuchereien etc., das lebendige Hafenmilieu zieht (zumindest im Sommer) viele Touristen an.

In unseren Dänemark Urlauben haben wir es uns zur Tradition gemacht, uns gänzlich von Fisch zu ernähren. Diesen kaufen wir fast ausschließlich in diesen Speziellen Läden, obwohl man hier selbst in Supermärkten eine klasse Auswahl hat. Doch wir haben Pech, selbst unser lieblings Fisch Laden am Hafen hat geschlossen, aber dann halt einfach am zum nächsten in der unmittelbaren Nachbarschaft. Ein paar tage später entdecken wir eher zufällig, ein unscheinbares Schild an der Hauptstraße – und stellen mal wieder fest, dass es sich lohnt, abseits der Pfade zu gehen. Im Seitenbereich der alten Schleuse, finden wir ein verlassen wirkendes Eckchen mit schiefen Fischerschuppen, die alte Schleusenanlage etc. Inmitten dieser Ecke ein Fischgeschäft mit Räucherei, welches wir als absolut genial empfinden. Wir haben unser neues Lieblings Fischgeschäft gefunden! Aufgrund der Lage ist es kaum touristisch frequentiert, was sich deutlich an den Preisen erkennen lässt. Lecker lecker lecker, sowohl Frisch als auch Räucherfisch.

Ebenso lecker wie bekannt, sind die Bäckereien in Dänemark. Die süßesten Teilchen, Plunder und Blätterteigstücke, die ich je irgendwo gegessen habe. Selbst die klassischen dänischen Brötchen sind anders, speziell-aber genial. Aber man sollte beachten, dass diese speziellen Brötchen hier durchaus umgerechnet 1€ das Stück kosten können. Es mag jeder für sich selbst beantworten ob es sich lohnt – wir finden ja. In Hvide Sande gibt es im Hafengebiet und am nördl. Stadtausgang auf der Hauptstraße zwei empfehlenswerte Bäcker Läden.

Einen Besuch abstatten sollte man die frisch renovierte Klappbrücke mit Schleusenanlage, sie ist im Zentrum des Städtchens nicht zu verfehlen. Über der Brücke, das 400 Quadratmeter große Fischereimuseum in den kleinen roten Häusschen, haben wir zwar selbst noch nicht besucht, aber schon viel davon gehört. Ebenso sollen die großen Fischauktionen in den Hafenhallen sehr sehenswert sein – haben wir allerdings auch noch nie geschafft…..

Uns Natur und Foto Freaks zieht es dann eher an den schönen Strand nebst Mole, von Hvide Sande. Idealer Platz, wenn denn alles passt, für herrlich, kitschige, tolle Sonnenuntergänge incl. Romantik Feeling

 

Nur ein paar Kilometer weiter nach Norden, ragt der LEUCHTTURM LYNVIG FYR als Wahrzeichen der Gegend in die Luft. Unzählige Male in der Kindheit – und auch heute ist es für uns ein Pflichtbesuch, denn die Aussicht ist atemberaubend. Doch bevor man diese genießen kann, will der 1906 als letzter gebauter Leuchtturm Dänemarks erst einmal erklommen werden. Es geht 38 Meter oder 288 Stufen hoch, und dabei gerät man schon einmal ins keuchen. Als der Turm 1965 automatisiert wurde, hat man leider den Einbau eines Aufzuges vergessen 🙂

 

Quetscht man sich, endlich oben angekommen durch eine sehr enge Holzluke, stockt einem wirklich der Atem bei diesem Rundblick. Man könnte wirklich ewig hier oben stehen, wäre es nicht immer so windig, dass man sich wirklich festhalten müsste.

 

…. und vor allem, wäre da nicht am Fuße des Leuchtturmes, ein Nebengebäude, das ehemalige Wohnhaus des Leuchtturmwärters – das mich jedes Mal magisch anzieht, mit niedlichem kleinen Cafe, seiner Ausstellung über die Geschichte des Turmes, uuuuund einem absolut niedlichen typisch skandinavischen Lädchen, in dem mir sooooo viel gefällt.

 

Weiter immer der nördlichen Nase nach geht es nach SÖNDERVIG, der Ort ist in der Nebensaison fast ausgestorben, fast alle Läden haben zu. Lediglich der Supermarkt, nebst ein paar angeschlossene Läden hat geöffnet. Dieser kleine Küstenort liegt am nördlichsten Ende des Holmsland Klit, und ist wie überall an der Küste, für alle Aktivitäten am Strand, am und im Wasser äußerst ideal.

Bis in den Spätherbst(meist bis Ende Oktober) kann man hier jedes Jahr das „Sandskulpturen Festival“ bestaunen. Seit 16 Jahren, steht das Festival immer wieder unter einem neuen Motto. 12000 Tonnen Sand werden kunstvoll geformt und von 130000 Menschen bestaunt! (www.sandskulptur.dk). Vor ein paar Jahren haben wir dies auch besucht und waren absolut begeistert.

 

Fährt man weiter am Fjord die B15 entlang, gelangt man zwischen Söndervig und Ringköping , in das kleine Dorf Klosters, für alle Dänemark Fans ein Begriff, denn hier wird „Hyggeligkeit“ geboren!!! „Kloster Design“ Kerzen soweit man schaut, schon alleine der Duft, wenn man das große Gebäude betritt, in dem es neben Kerzen auch dänische Gebrauchskunst und ein Cafe gibt – erweckt alle Sinne der Gemütlichkeit. Leider hat die Top Qualität allerdings auch seinen Preis, aber es gibt hier wirklich keine Farbe, Form oder Größe die es nicht gibt! Mit Kindern ein absolutes Muß, ist die Abteilung „Kerzen selbst ziehen“ – dann bitte unbedingt viel Zeit mitbringen – abgerechnet wird nach Gewicht. (www.charlyscafe.dk)

 

Weiter geht es in östlicher Richtung um den Fjord, in die Kleinstadt Ringköping, die mit knapp 10000 Einwohnern noch recht beschaulich ist. Im 13. Jhd. verfügte die Stadt durch die geschützte Lage, über den einzigen Hafen an der dänischen Nordseeküste. Im 17. Jhd. versandete die Einfahrt in den Fjord aber zusehends und der Hafen verlor an Bedeutung – heute nennt man die Stadt „Westjütlands kleine Hauptstadt“.

Rund um den Marktplatz befindet sich eine kleine Altstadt mit reizvollen kleinen alten Gassen, Stadt und Kaufmannshäusern. Schlendern durch das Städtchen ist wirklich gemütlich, ein typisches Softeis mit Streusel oder ein Hot Dog in der Hand, runden das ganze ab. (Infos. Z.B. www.hvidesande.dk)

 

 

Zu Hause bin ich beim durchlesen über die Ferienregion tatsächlich auf etwas neues gestoßen, tatsächlich auch nie in Dänemark vermutet ! Eine WHISKY DESTILLERIE – Stauning Whisky. Mein Mann, bekennender Whisky Trinker war natürlich sofort Feuer und Flamme, und so wurde via Internetseite www.stauningwhisky.dk, gleich Plätze in einer deutschen Führung gebucht.

Und so fahren wir auf die andere Seite des Fjords in Richtung Stauning – und staunten nicht schlecht – Dänischer Whisky!!!! Eine sehr nette Dame erzählt uns in perfektem Deutsch, von jedem einzelnen Schritt der Whisky Produktion – praktisch vom Getreidekorn bis zur abgefüllten Flasche. Hier in den heiligen Hallen, dürfen wir wirklich alles begutachten – die komplette Produktion ist quasi gläsern. So erfahren wir z.B., dass es eine Seltenheit ist, dass Destillerien ihr Korn noch selbst mälzen. Aber selbst das wird hier gemacht und uns alles sehr genau erklärt. Vor den kupfernen Pot Stills, dem Herzstück der Destillerie wird einem bewusst gemacht, dass man hier vor einem Unikat steht, einzigartig, nicht nur in Dänemark! Das Fasslager ist sehr beeindruckend, vor allem wenn man sich bewusst wird, welche Schätze und Werte hier lagern. Der Krönende Abschluss der Führung ist aber die Verkostung dreier Whiskys

Die kleine Distellerie wurde erst 2005 gegründet und befindet sich seit 2007 an dem jetzigen Standort. 2011 gab es den ersten Flaschen, den „Stauning Rye – First Impression“ zu kaufen. Leider ist sämtlicher Whisky fast immer ausverkauft (ca. 750 Flaschen pro Abfüllung), aber es gibt noch ein paar Flaschen, speziell abgefüllt für Führungen. Der Whisky erzielt auf Grund seines Geschmackes, der lobenden Erwähnungen in Whisky Führern und Messen zu Zeit Spitzenpreise. Komplette Abfüllungen sind online binnen Minuten ausverkauft, Preise von mehren 100€ für den 1/2 Liter sind normal und vor kurzem hat bei einer Limited Edition schon die Karte, welche für einen Kauf berechtigt, unter der Hand mehrere 100€ gekostet. Nichts desto Trotz hast es sich gelohnt hier her zu kommen, selbst für mich, der zu Whisky nur sagt „ der stinkt“!! 

 

 

Bei einer kleinen Internet Recherche zu Hause, stieß ich auch auf eine weitere Empfehlung, und so fahren wir los, an den unteren Zipfel des Fjords – nach Bork Havn, ein verträumtes, kleines Fischerdörfchen, das nun im Winter, leerer als leer ist. Sehr beschaulich, authentisch und interessant. Ein paar Fischer bieten ihren Tagesfang an (für wen?) – sonst nichts – allerdings können wir es uns rege vorstellen, wie wimmelig es hier in der Saison ist, sicher sehenswert. Unweit von hier liegt das Freilichtmuseum „Bork Vikingerhavn“ (www.levendehistori.dk), welches bis Ende Oktober geöffnet hat und wohl einen tollen Einblick in das Wikinger Leben von damals bietet. Wir beschließen, falls wir mal im Sommer in Dänemark Urlaub machen, uns dies anzuschauen.

 

 

Rein zufällig fahren wir an diesem Tag auf der B28 über die SKJERN ENGE und entdecken dabei Vogelbeobachtungstürme im Zugvogelgebiet am Skjern Fluss. Ist man hier zur richtigen Zeit, muss es einfach grandios sein, denn in diesem Naturmekka rasten 200 verschiedene Vogelarten. Tausende Enten, Schwäne, Gänse, Reiher etc. auf ihrem Zug zwischen Sommer und Winterquartier. Kein Wunder, denn der Skjern ist der wasserreichste Fluss Dänemarks und das Flussdelta ist Nordeuropas größtes Renaturierungs Projekt. Hier nur ein paar kleine Eindrücke, da der Vogelzug zu diesem Zeitpunkt natürlich schon vollzogen war.

 

 

Fährt man von unserem schönen Ferienhaus nach Süden, kommt man in das Feriengbiet, in dem wir vor zwei Jahren Urlaub machten, nach BLAVAND. Blavand Huk ist hier der westlichste Punkt Jütlands, an dem sich z.B. die Zugvögel aufteilen, entweder Richtung Kanada oder Sibirien. Bemerkenswert ist der 39 Meter hohe, viereckige Leuchtturm Blavand Fyr, welcher im Jahr 1900 erbaut wurde. (Deswegen muss er momentan renoviert werden, und ist bis März 2018 geschlossen.) 170 Stufen geht es nach oben-bis man einen tollen 360 Grad Rundblick genießen kann – gut zu sehen von hier oben ist z.B. der im Meer liegende Windpark Horns Rev .

 

Blavand hat ebenso einen herrlichen 40 km langen Sandstrand zu bieten. Ihn mag ich sehr gerne, bietet er doch sehr viele interessante Fotomotive durch diverse Stein oder Holz Buhnen. Und nicht zu vergessen, die 1995 vom britischen Künstler Bill Woodrow errichteten Maulesel Skulpturen an den ehemaligen Bunkern. Diese Bunker, die überall an der dänischen Nordseeküste zu finden sind, sind Überreste des Atlantikwalls aus dem 2. Weltkrieg. Es befinden sich etwa alleine 2000 Stück an der Küste Jütlands.

Durch das hohe Touristen Aufkommen, hat Blavand Ort viel zu bieten, und dieses fast ganzjährig. Viele Geschäfte, Lebensmittelmärkte, Bäckereien, Restaurants, ein kleiner Zoo und eine Minigolfanlage, sowie das Museum Tirpiz Stellung zur Geschichte des Landes zum 2. Weltkrieg. Wer also Fun, Action und Shoppingmöglichkeiten sucht, wird hier fündig …. mich findet ihr derweil am Strand – immer den Kopf gesenkt, auf der Suche nach der schönsten Muschel.

 

Eine noch etwas größere Stadt besuchten wir 2015, da sie von der Region etwas weiter entfernt ist, die Stadt ESBJERG – die Stadt ist mit 72 tausend Einwohnern die 5. Größte Stadt Dänemarks und liegt in unmittelbarer Nähe zur Insel Fanö – und besitzt den wichtigsten Nordseehafen des Landes.  Zum Wahrzeichen der Stadt wurde das Monument „Der Mensch am Meer“ welches 1994/95 vom Künstler Svend Hansen erschaffen wurde, um reisende auf See zu begrüßen.  Wenn man an den Füßen der Skulpturen steht, ist das schon sehr beeindruckend.

Die Kaianlagen des weitläufigen Hafengebietes ziehen sich über 12 Kilometer an der Küstenlinie entlang. Von hier aus werden z.B. die dänischen Ölfelder und Offshorewindparks in der Nordsee versorgt. Die lange Einkaufsstraße im Zentrum, hat uns nicht sonderlich gut gefallen, uns war sie zu „undänisch“ , es gibt alles, aber wenig landestypische… Unzählige Museen, u.a. das Fischerei und Seefahrtsmuseum, laden zum Verweilen ein. Ebenso das sich in der Nähe befindende Legoland. Leider waren wir uns einig, dass wir Esbjerg als Stadt, wirklich nicht brauchen.

 

Es gibt im wunderbaren Dänemark unzählige Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, unsere Mini Auswahl betrifft wirklich nur ein paar Kleinigkeiten. 2016 beschrieben wir hier im Blog z. B. die Stadt Ribe und machten einen Ausflug zur Insel Römö…. schaut mal rein.

 

Dänemark ist einfach immer ein Erlebnis, egal ob im stürmischen, kalten Herbst und Winter, oder an warmen sonnigen Sommertagen. Die einzigartige Natur ist herrlich, egal ob im Sturm oder bei stiller See. Die Dünen an der Westküste sind etwas besonderes und einzigartig in Europa ….

Überzeugt Euch selbst, und – macht es Euch hyggelig !!!!

 

 

 

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