Rhododendron – Palmengarten

22. Mai 2018

Jedes Jahr im Frühling gibt es eine wahrliche Rhododendren – Explosion im Palmengarten.

Viele nennen diese immergrüne Pflanzen auch  Alpenrose oder Rosenbaum. Es gibt etwa 1000 verschiedene Arten, die über die Jahre eine beachtliche Größe erreichen können, selbst im heimischen Garten. Dabei sind dann beim Rhododendron, der zu den Heidekrautgewächsen zählt ein paar Dinge zu beachten. So ist der optimale Standort, zu einem der wichtigsten Kriterien, damit die Pflanze sich prächtig entwickelt. Perfekt ist ein halbschattiger Platz (z. B. in der Nähe eines Baumes), denn steht der Busch zu schattig, blüht er kaum – bei zu viel Sonne trocknet er vor sich hin.

Wie bei allen Moorbeet Pflanzen braucht auch der Rhododendron einen sauren, lockeren, wasserdurchlässigen Boden. Im Normalfall entsprechen unsere Gartenböden dem Säurewert nicht, daher sollte man Spezialerde verwenden und eine dicke Mulchschicht drüber geben.

Pflanzt man neu an, ist der ideale Zeitpunkt von März bis Mitte Mai oder von September bis Mitte November.

Möchte man die tollen Rhododendron in „freier Natur“ erleben, muss man das weit verbreitete Verbrietungsgebiet von den Meeresküsten bis ins   n  Hochgebirge und vom Tropischen Regenwald bis in die Tundra aufsuchen. Dementsprechend unterschiedlich sind die Arten und Ansprüche

Die meisten Arten kommen allerdings ins Asien vor, etliche in Nordamerika, die höchste Artenvielfallt exestiert im Himalaya Raum, Indochina, Korea, Japan oder Taiwan.

Aber Vorsicht – die meisten Arten sind giftig!!!

Zum Zeitpunkt unseres Besuchen im Palmengarten blühten neben den Rhododendren ebenso bereits einige wunderschöne Pfingstrosen.

Es gibt insgesammt nur 32 Arten dieser zauberhaften Pflanze – die auch Päonien genannt werden. Ab Mai zählen die Stauden zu den Stars im Blumenbeet, diese stammen fast alle aus Europa und Asien. 

Staudenpfungstrosen blühen etwa einen Monat vor den echten Rosen und decken ein breites Spektrum an Blütenfarben ab. Dabei gibt es sowohl einfache – als auch gefüllte Blühtensorten.

Als idealer Standort lieben doe Pfingstrosen schweren, lehmigen und feuchten Boden, wechler in der Sonne bis Halbschatten liegt.

Und nicht ärgern über die Ameisen, welche immer wieder an den Blüten zu sehen sind – kein Grund zur Sorge. Die Insekten interessieren sich nur für den Zuckersaft, den die Pflanze produziert – zu bemerken an den klebrigen Knospen.

 

Aber natürlich sind auch, neben uns, wie immer einige Tiere Gast im Palmengarten. 

 

Aber natürlich blühte auch noch einiges mehr…..

 

 

No Comments

Leave a Reply

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.